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Gamescom 2019

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Gamescom 2019 Recap: Iron Harvest

Alternative Realitäten nach dem ersten Weltkrieg

Riesige Mechs, Explosionen und Geschrei: was im ersten Moment wie ein Kinofilm klingt, ist in Wahrheit ein Echtzeit-Strategiespiel des deutschen Entwicklerstudios KING Art Games. Unter dem Titel “Iron Harvest” soll das im September 2020 erscheinende Spiel eine alternative Realität nach dem Ende des ersten Weltkrieges zeigen.

Dabei wählt der Spieler eine der drei zur Verfügung stehenden Fraktionen aus. Jede Fraktion hat dabei drei Helden mit verschiedenen Fähigkeiten, die die taktischen Möglichkeiten stark beeinflussen. Der Spieler führt bei “Iron Harvest” viele verschiedene Einheitentypen in die Schlacht. Zahlreiche Deckungsmöglichkeiten machen die Kämpfe zu einer taktischen Schlacht. Und die riesigen Mechs in unterschiedlichen Größen und Formen ermöglichen zusätzliche Strategien.

Als Spielmodi bietet “Iron Harvest” eine Singleplayer-Kampagne mit 20 Missionen, die den Spieler quer durch Europa führen. Darüber hinaus kann die Kampagne auch im Co-Op Modus gespielt werden. Neben der Kampagne arbeiten die Entwickler aber auch einem Multiplayer- und einen Skirmish-Modus. Bis zur Veröffentlichung im September dauert es aber noch ein bisschen. Laut Entwickler stehen sie im ständigen Kontakt mit der Community, um das Spiel so zu machen, wie die Fans es wollen.

Wir durften auf der Gamescom das Spiel antesten. Von der Atmosphäre und den taktischen Möglichkeiten war ich begeistert. Die Steuerung war anfangs zwar noch etwas ungewohnt, aber nach einiger Spielzeit hat man sich gut dran gewöhnt. Gerade im Kampf gegen Mechs musste man sehr auf Taktik spielen, um im Erfolgsfall nicht zu viele Einheiten zu verlieren.

Redakteur und Moderator bei MotekGames seit April 2019.