Vor fast sechs Jahren haben das japanische Entwicklerstudio Team Ninja und Publisher Koei Tecmo den zweiten Ableger der Nioh Reihe veröffentlicht. Anfang Februar haben sie nun mit Nioh 3 schon den Status einer Trilogie erreicht. Wir haben uns dabei den dritten Teil mal auf dem PC genauer für euch angeschaut. Bevor wir uns aber gemeinsam das neue Action-Rollenspiel anschauen, gibt es noch ein paar Informationen vorweg meinerseits.
Normalerweise würde ich euch wie sonst bei solchen Spielen mit in den Anfang des Abenteuers nehmen. Da uns aber Nioh 3 erstmals in eine offene Spielwelt schickt und jeder von uns diese Welt anders erkundet, werde ich euch zur Story nur mit allgemeinen Infos versorgen und den Fokus mehr auf das Gameplay und das Drumherum legen.
Außerdem werde ich an der ein oder anderen Stelle den neuen Ableger mit anderen Spielen von Team Ninja vergleichen. Bei den Spielen wird es sich aber lediglich nur um das zuletzt veröffentlichte Wo Long: Fallen Dynasty handeln und den ersten Teil der Nioh-Reihe handeln. Denn bisher habe ich nur den ersten Teil von Nioh von meiner Pile-of-Shame-Liste durchspielen können. Zwar wollte ich auch Nioh 2 durch haben bevor der dritte Ableger rauskommt, allerdings war Team Ninja mit der Entwicklung schneller als ich beim Abarbeiten meiner Liste.
Daher wundert euch nicht wenn ich Elemente des Spiels als neu erkläre, obwohl sie vielleicht sogar schon im zweiten Teil vorgekommen sind. Denn ich habe mich in puncto Nioh 2 fast gänzlich von Spoilern fernhalten können. Ich weiß lediglich schon, dass auch im Vorgänger Reisen ins Yokai Reich Teil des Spiels waren. Aber dazu später mehr. Erstmal reden wir von der Geschichte hinter Nioh 3.
Umstrittenes Erbe
Wer meine Preview vor knapp einem Monat schon gelesen hat, der weiß ja schon, dass uns Nioh 3 mit altbekannten Themen wie Gier nach Macht und Neid konfrontiert. Wir spielen dabei Tokugawa Takechiyo. Takechiyo steht dabei vor einem sehr großen Schritt. Denn der junge Kämpfer soll das Erbe seines Vaters Tokugawa Ieyasu antreten und der nächste Shogun werden.
Darauf werden wir auch zu Beginn unseres Abenteuers von unserem Meister Yagyu Munenori und unserem Bruder Tokugawa Kunimatsu vorbereitet. Doch mitten in den Vorbereitungen kommt es zu einem Eklat, denn unsere Burg wird von einer Herde Yokais überrannt. Während wir noch gar nicht genau wissen was eigentlich los ist, trennen sich die Wege von Meister Munenori und den beiden Tokugawa Brüdern. Alles nur um kurz darauf zu erfahren, dass unser jüngerer Bruder Kunimatsu für das Chaos verantwortlich ist.
Dieser ist aufgrund seines Neids von schierem Hass geblendet und will der eigentliche Herrscher über das Land sein. Notfalls will er dies auch mit Gewalt erreichen und beschwört die Dämonen aus dem Yokai Reich herauf. Gemeinsam mit dieser dunklen Macht zieht er in den Krieg gegen sein eigen Fleisch und Blut. Mithilfe seines Schutzgeistes Kusanagi stellt sich Takechiyo der Armee entgegen.
Die Ära des Friedens
Dabei spielt die Geschichte von Nioh 3 zu Zeiten der Edo-Zeit. Diese begann Anfang des 17. Jahrhunderts (im Jahre 1603) und brachte rund 250 Jahre lang eine Ära des Friedens unter dem Tokugawa-Shogunat nach Japan und hat auch einen großen Einfluss auf das moderne Japan. Der Weg zum Frieden ist allerdings lang – zumindest in der Welt von Nioh 3. Denn das Setting startet hier im Jahre 1622 und macht uns im Laufe der Geschichte mit historischen Persönlichkeiten und Schauplätzen bekannt.
Einige Persönlichkeiten dürften dabei schon aus älteren Nioh Teilen bekannt sein. So sollten zum Beispiel Erinnerungen hoch kommen bei Namen wie Hattori Hanzo, Saito Fuku oder auch Honda Tadakatsu. Allesamt sind nämlich unserem Charakter William im ersten Nioh schon über den Weg gelaufen – mal als direkte Verbündete, mal als vorläufige Kontrahenten. Das wir erneut auf diese Charaktere treffen liegt am zeitlichen Ablauf der Geschichten. Während Nioh 2 noch die Vorgeschichte von Nioh erzählt hat, spielt Nioh 3 nach den Ereignissen von William.
Wer vorher noch nie von Nioh gehört hat muss sich aber keine Sorgen in puncto Lore machen. Denn in der Enzyklopädie bekommen wir zwei Einträge, die uns über beide Geschichten in Kurzform nochmal aufklären. Auf die Enzyklopädie kommen wir aber später nochmal genauer zu sprechen. Diese beiden kurzen Einträge sind aber sehr hilfreich um die Geschichte noch besser zu verstehen oder sich nochmal die alten Teile ins Gedächtnis zu rufen.
Auch historische Schauplätze sind Teil der Erzählung. In Edo, Sengoku und Heian gibt es zahlreiche Schlachten zu schlagen. Und auch Japans einstige Hauptstadt Kyoto wartet auf unsere Erkundung. Erkundung ist auch das perfekte Stichwort für unser folgendes Kapitel.
Die offene Welt
Schon in meiner Preview hatte ich es ja schon angekündigt. Nioh 3 wird neue Wege gehen und uns eine offene Welt erkunden lassen. Vorbei sind also die Zeiten in den wir durch schlauchige Level hindurchgegangen sind. Wobei, nicht ganz. Denn trotz einer offenen Spielwelt gibt es immer noch die klassischen Missionen in Nioh. Statt diese aber im Menü auszuwählen, können wir die Missionen mittels Kampf-Schriftrollen an jedem beliebigen Schrein starten.
In der offenen Welt können wir uns mit einer Karte orientieren und haben einen guten Überblick über bereits besuchte Orte. Die Gebiete sind dabei mit einem Level-Indikator versehen und geben einen guten Hinweis darauf, ob wir dort mal stöbern sollten oder es lieber erstmal lassen sollten. Zu entdecken gibt es jedenfalls eine Menge.
Von Feldbossen und Banditenlager, über versteckte Kodamas und Schätzen bis hin zu Geisteradern und Händlern. Es gibt eine ganze Menge an Geheimnissen zu entdecken. Und hier und da lassen sich auch kleinere Nebenquests finden. Wie man es schon aus anderen Rollenspielen kennt, können diese Nebenquests auch manchmal sogar umfangreicher sein.
In der Demo habe ich übrigens schon vor dem Release zehn Stunden sehr viel Erfahrung sammeln können. So gibt es beim Erkunden der einzelnen Gebiete auch einen Erkundungsfortschritt im jeweiligen. Je höher unsere Stufe im Gebiet ist, desto mehr Vorteile schalten wir frei. So bekommen wir später sogar angezeigt, welche Aktivitäten wir in dem Gebiet schon gefunden haben und wo wir noch mal hin sollten.
Und zur offenen Spielwelt und den Missionen hat sich noch ein weiteres Element gesellt: ein Quartier. Das Feature kennen wir ja schon aus Wo Long. In dem Quartier, welches mehr eine Art Zwischenwelt darstellt, treffen wir sogar Charaktere wieder, die während unserer Reise gestorben sind. Allerdings will ich jetzt nicht zu sehr spoilern. Dort tummeln sich aber auch Lebende, so zum Beispiel die Schmiedin bei der wir Ausrüstung herstellen und verbessern können. Alles so, wie wir es schon aus Nioh und auch Wo Long kennen.
Vertraute Ausrüstung
Denn auch in Nioh 3 arbeitet das Spiel wieder viel mit der bekannten Mechanik der Vertrautheit. Je mehr wir mit einer Waffe kämpfen, desto höher auch die Vertrautheit und der Schadensbonus. Weitere Boni können bei zuvor erwähnter Schmiedin auch wieder einzeln gegen Währung ausgetauscht werden. Und wenn wir von unserer Rüstung reden, sind auch die bekannten Set Boni wieder zu finden. Einige Ausrüstungen können nämlich abhängig von der Anzahl der passend ausgerüsteten Teile entsprechende Boni wie zusätzlichen Schaden oder auch Spezialfähigkeiten verleihen.
Dazu zählen aber nicht nur Rüstungsteile sondern auch Waffen. Was mich auch zum nächsten Punkt bringt: dem Waffenarsenal. Mit Waffen wie Katana, Doppelkatana, Speer, Axt, Odachi, Glefe und Caestus können wir aus einem riesigen Pool an Waffen unseren Favoriten auswählen und unsere Kämpfe so individuell gestalten, wie nur möglich. Mit Fähigkeiten Punkte können wir neue Attacken und Bewegungen freischalten, die in einem separaten Bildschirm nach eigenem Gusto entsprechend ihrer Kategorie zugewiesen werden können. Und wer neu im Nioh-Universum ist, dem sei gesagt, dass man eine ganze Menge an Möglichkeiten bekommt.
Ein Element, welches zumindest für mich auch neu ist, sind die Yokai-Seelenkerne. Anders als im ersten Nioh können wir nämlich mit etwas Glück nach dem Besiegen von Yokai auch deren Kern bekommen. Am Schrein können wir dann in der Onmyo-Kiste diese Kerne in Magie umwandeln und sie entweder als Yin oder Yang Talisman herstellen. Während uns eine Kategorie diese Yokai als direkte Mitkämpfer beschwören lässt, können wir uns mit der anderen Kategorie selber mit Verstärkungen, also Buffs, belegen.
Abwechslung Deluxe
Wo wir gerade schon vom Kämpfen reden: abseits vom Waffenarsenal und Mitkämpfern hat Nioh 3 eine weitere große Neuerung eingeführt. Denn während wir uns mit Soldaten und Yokais prügeln, können wir stets zwischen zwei Stilen wechseln. Entweder gehen wir mit dem Samurai auf direkten Konfrontationskurs oder wir kämpfen trickreich und hinterhältig als Ninja.
Mal eben ein paar kräftige Schläge auf den Gegner zu donnern, nur um eine Sekunde später einen Feuerball auf den Gegner hinterher zu schleudern ist auch dank des flüssigen Übergangs zwischen den Stilen kein Problem. Beide Stile haben dabei aber auch eine eigene Zuweisung in puncto Ausrüstung. Denn looten wir Gegner, Kisten oder die Welt im Allgemeinen, sind Waffen, Ausrüstungsteile und Zubehör immer an einen spezifischen Stil gebunden.
Ein weiteres Element welches nicht nur ein neues Feature der Nioh-Reihe spendiert, sondern den abwechslungsreichen Kampf weiter vorantreibt, ist das Pariersystem. Haben wir im ersten Nioh noch Angriffe geblockt und dabei einen Teil unseres Kis, also der Ausdauer, verbraucht, können wir relativ früh die Fähigkeit „Ablenken“ freischalten.
Drücken wir beim gegnerischen Angriff nun im richtigen Moment die Blocken Taste, sinkt die Haltung des Gegners, während wir vollkommen sicher vor Schaden sind. Hat der Gegner kein Ki mehr, können wir ihn mit einem verheerenden Schlag ordentlich auf die Mütze geben.
Während das Ablenken nur bei normalen Schlägen funktioniert, können wir aber auch starke Schläge kontern. Diese kündigen sich immer mit einer roten Aura an, ähnlich wie schon in Wo Long der rote Punkt. Diese starken Angriffe lassen sich dann nur mittels Stilwechsel im richtigen Moment parieren. Das kann auf dem Controller zugegebener Maßen anfangs noch zur Überforderung führen. L1 Parieren, R1 Ki-Impuls, R2 Stilwechsel. Und ja, wenn dann auch noch die Fähigkeit unseres Schutzgeistes mit R2+Viereck und Dreieck+Kreis für die „belebte Waffe“ dazu kommen, dann ist das nicht gerade einladend für Neulinge. Aber einerseits gewöhnt man sich schnell an die Eingaben und andererseits muss man ja auch nicht alle möglichen Optionen nutzen.
Die „belebte Waffe“ ermöglicht uns mit aufgeladenem Schutzgeist, unsere Waffe mit verstärktem Elementarschaden zu belegen und ordentlich austeilen zu können. Was ich jedoch dabei im Vergleich zum ersten Nioh merke, ist die Dauer dieses Features. Ich meine zumindest im ersten Teil ist der Timer nämlich sowohl bei ausgehendem als auch eingehendem Schaden schneller abgelaufen. In Nioh 3 passiert das nur bei eingehendem Schaden.
Ich könnte jetzt noch viel mehr zum Kampfsystem schreiben. Aber alles aufzuzählen und im Detail zu erklären, würde den Rahmen etwas sprengen. Aber wer gerne Kämpfe abwechslungsgreich haben möchte, der kommt in Nioh 3 voll auf seine Kosten.
Im Reich der Dämonen
In Nioh 3 dreht sich alles um das von Kunimatsu heraufbeschworene Fegefeuer. Dieses umhüllt verschiedene Orte. Relativ früh stoßen wir in unserer Burg in Edo erstmals auf das Fegefeuer. Wenn wir dieses Betreten, landen wir im Reich der Dämonen. Dabei verwandelt das Fegefeuer den umhüllten Ort und brennt alles nieder.
Während wir durch das Reich streifen, klatschen wir den ein oder anderen Yokai um, looten Leichen oder bekommen ein Stück Lore erklärt. Am Ende des Levels wartet dann natürlich auch ein starker Boss auf uns. Im Vergleich zur offenen Spielwelt gibt es im Reich der Dämonen aber Einschränkungen. Draußen können wir jederzeit zu jedem beliebigen freigeschaltetem Schrein reisen. Drinnen können wir aber nur von Schrein zu Schrein reisen.
Was mir bei meinen Reisen in beiden Welten aber sehr früh aufgefallen ist, ist die Schwierigkeit der Kämpfe. Ich kann mich dran erinnern, dass ich in der Complete Edition vom ersten Nioh auf der PS5 schon direkt zu Beginn dermaßen auf die Kauleiste bekommen habe. Der erste Teil war ein extremer Grind, welcher nicht nur Zeit und Geduld gebraucht, sondern auch eine Menge Skill abverlangt hat. Laut Tracking System der PS5 hab ich 140 Stunden im ersten Nioh angesammelt, wovon sicherlich 50 bis 60 Stunden reiner Grind nach weiteren New Game Zyklen, besser Ausrüstung und einer Menge Amrita zum Leveln waren.
Nioh 3 ist da aber von der Schwierigkeit her anders. Ich würde es eher mit der Schwierigkeit von Wo Long vergleichen und behaupten, dass es wesentlich freundlicher für Einsteiger ist. Sonderlich anstrengend war es bisher jedenfalls nicht. Aber ich hab es ja auch noch nicht ganz durch. Ohnehin glaube ich aber, dass es erst mit den Erweiterungen deutlich schwerer werden wird. In Wo Long waren nämlich auch die DLCs erst eine größere Herausforderung. Aber selbst dort war der Grind dann nicht mal Ansatzweise so extrem wie im ersten Nioh. Mal sehen wie es mir mit Nioh 2 gehen wird, wenn ich es demnächst von meiner Liste streichen will.
Ein letzter Satz noch zum Thema Erweiterungen. Bisher wurden zwei Stück angekündigt – eins für September 2026 und eins für Februar 2027.
Quality of Life
Obwohl die Review schon sehr ausführlich ist, könnte ich euch noch von so viel mehr Details erzählen. Aber ihr sollt natürlich auch Spaß daran haben, alles was Nioh 3 zu bieten hat, selbst zu entdecken. Dennoch möchte ich noch auf ein paar Details zum Thema „Quality of Life“ zusprechen kommen. Eines der neuen Features, zumindest im Vergleich zum ersten Nioh, ist die Möglichkeit, beim aufleveln unseres Charakters die benötigte Anzahl an Amrita per Geistersteinen automatisch nutzen zu lassen. Das erspart Zeit und rumrechnerei.
Was ebenfalls ein sehr gutes Feature ist, ist der Überblick der Map samt Erkundungsstufe. Haben wir nämlich die zweite Stufe erreicht, wird als erstes der Rest des Gebietes aufgedeckt. Im weiteren Verlauf werden uns so auch alle Entdeckungen aus dem Gebiet mit entsprechendem Fundort angezeigt. Hat man also trotz wachsamen Auges etwas verpasst, zeigt uns die Map sofort, wo wir nochmal hin sollten. Und auch eine komplette Übersicht eines Gebietes wird dank Legende und abgehakten Aktivitäten sehr übersichtlich gehalten.
Dennoch könnte ich mir noch weitere Verbesserungen vorstellen. So zum Beispiel auch beim Thema Enzyklopädie. Zwar zeigt uns diese schon übersichtlich Tutorials, erhaltene Titel und Boni an. Ich würde mir aber einen separaten Tab für neue Einträge wünschen. Dann spart man sich nämlich nerviges gescrolle nach den neuen Einträgen.
Ebenfalls könnte man noch die Presets besser gestalten. Diese können nämlich nur am Schrein gespeichert und auch gewechselt werden. Was aber mit Blick auf den ersten Teil schon besser ist, ist die Anzahl der Plätze. Im ersten Teil war man auf zehn Speicherplätze beschränkt. Nioh 3 bietet dafür gleich 20 Plätze an.
Und abschließend kommen wir auch noch auf das Thema Bugs zu sprechen. Auch Nioh 3 ist natürlich nicht frei davon. Ich persönlich wurde schon zum Beispiel aus Fegerfeuerstachel-Arenen rausgedrückt, habe erst nach mehrmaligem Drücken der Heiltaste ein Elixier benutzen können oder wurde manchmal von Gegnern sofort entdeckt, obwohl in der Sichtlinie zum Beispiel ein dicker Baum stand.
Aber Team Ninja ist fleißig dabei, die Bugs nach und nach aus dem Spiel zu patchen. Bei manchen Bugs ist das auch dringend nötig. Denn während beispielsweise nicht gewährte Heilungen noch verkraftbar wären, sieht das bei blockiertem Spielfortschritt schon anders aus.
The Review
Nioh 3 (PC)
Sechs Jahre nach Nioh 2 hat uns Team Ninja nicht nur den dritten Teil der Nioh-Reihe beschert, sondern hat sich auch viel neues einfallen lassen. Die offene Spielwelt macht Spaß beim Erkunden. Das Balancing ist im Vergleich zu vorherigen Teilen deutlich besser und bietet auch Neueinsteigern den Reiz des Kampfsystems, ohne durch einen Frustmarathon laufen zu müssen. Mit zwei schnell wechselbaren Kampfstilen und einem riesigen Waffenarsenal samt spezieller Bewegungen, bietet Nioh 3 ein abwechslungsreiches Erlebnis.
PROS
- zahlreiche Neuerungen
- abwechslungsreiches Kämpfen
- angenehmes Balancing
- Quality of Life Verbesserungen
- etliche Stunden Spielspaß
CONS
- noch viele Bugs
- viel gescrolle in der Enzyklopädie

