Neue Informationen zur möglichen Hardware der nächsten PlayStation-Generation sind aufgetaucht. Laut Berichten aus dem Umfeld eines bekannten Tech-Leakers könnte die kommende Konsole technisch anders aufgebaut sein als bisher angenommen.
Demnach soll die nächste PlayStation, häufig als PS6 bezeichnet, nicht vollständig auf AMDs kommende RDNA-5-GPU-Architektur setzen. Bereits bei der aktuellen PlayStation 5 nutzt Sony eine Hybridlösung aus RDNA1-Technik und Raytracing-Elementen. Auch beim Nachfolger wird offenbar mit einer gemischten Architektur gerechnet.
Bis zu 30 GB GDDR7-Speicher im Gespräch
Zusätzlich gibt es neue Angaben zum möglichen Arbeitsspeicher. Demnach könnte die PlayStation 6 mit bis zu 30 GB GDDR7-Speicher ausgestattet sein. Eine offizielle Bestätigung dazu steht allerdings noch aus.
Auch zu einem neuen PlayStation-Handheld sind Details aufgetaucht. Das Gerät soll bis zu 24 GB LPDDR5X-Speicher bieten und wäre damit auf einem ähnlichen Niveau wie das kürzlich erschienene ROG Xbox Ally X.
Das mobile System soll laut Gerüchten andockbar sein und PS5-Titel unterstützen. Gleichzeitig wird erwartet, dass es leistungstechnisch unterhalb der PlayStation 5 liegt.
Marktstart wohl frühestens 2027
Mit einer Veröffentlichung der nächsten PlayStation-Generation wird derzeit nicht vor 2027 gerechnet. Auch im Xbox-Lager gibt es entsprechende Planungen: AMD hatte zuletzt erklärt, man bereite sich auf einen möglichen Launch der nächsten Xbox im Jahr 2027 vor. Microsoft selbst hat jedoch betont, dass es noch keinen festen Termin für neue Hardware gibt.
Bis zu einer offiziellen Vorstellung bleiben die genannten Spezifikationen Spekulation. Konkrete Details zur finalen Hardware stehen weiterhin aus.

