WrestleMania 42 steht schon vor der Türe. Und wer Lust hat sich auf das diesjährige Prestige-Event in Las Vegas einzustimmen, der kann im neuen Ableger von WWE 2K schon einmal die anstehenden Matches vorspielen und die potentiellen Gewinner ausmachen. Mit WWE 2K26 von Visual Concepts versammeln sich die Superstars vorab im virtuellen Umkleideraum und warten nur darauf, für uns in den Ring zu steigen. Wir haben uns den neuen Ableger auf dem PC angeschaut.
Bevor wir aber loslegen, gibt es noch ein paar Dinge, die ich gerne vorweg schicken würde. Zum einen für euch die Info, dass der letzte Teil den ich gespielt hab, schon ein paar Jahre zurück liegt. Zwar hab ich mir die ganzen Ableger der letzten Jahre auch geholt, aber das letzte Mal virtuell zwischen die Seile begeben hab ich mich bei WWE 2K20. Also werde ich hier und da Vergleiche mit eben selbigen Ableger anstellen wenn ich von neuen Features oder Mechaniken spreche.
Zum anderen hab ich ja schon in meiner Preview von all den verschiedenen Modi gesprochen, welche uns das neue WWE 2K Spiel bietet. Exemplarisch habe ich mir die drei für mich wichtigsten Modi genauer angeschaut: den Showcase, die Insel und den Meine Story-Modus. Auch hier werdet ihr von mir nur grob erfahren, worum es in den Modi gehen wird, damit ihr spoilerfrei selbst die Geschichten erleben könnt. Aber ich werde euch von meinen Erfahrungen davon berichten.
Aufwärmen
Wie bei jedem Sport üblich wärmt man sich natürlich erstmal ein wenig auf, bevor die Action losgeht. Um wieder reinzukommen, wollte ich erstmal das Tutorial spielen. Bevor es dazu kam, trat aber schon die erste Hürde und für mich auch einer der großen Kritikpunkte auf. Denn um den neuen Teil spielen zu können, werden wir gezwungen einen Account bei 2K anzulegen. Möchten wir das nicht tun, kommen wir nicht über den Startbildschirm hinaus. Zwar war das entsprechende Einrichten jetzt kein großes Drama, das wir aber dazu gezwungen werden, ist schon ein starker Dämpfer. Früher war sowas noch optional.
Kaum hatte ich die erste Hürde genommen, konnte ich mich auch direkt dann zwischen den Seilen aufwärmen. Und ich bereue die Entscheidung überhaupt nicht. Denn im Vergleich zum eingangs erwähnten WWE 2K20 hat sich schon eine Menge getan. Die Steuerung bietet heute nämlich mehr Möglichkeiten als früher und sein jahrelang antrainiertes Muskelgedächtnis umzugewöhnen hat schon eine Weile gedauert und dauert teilweise immer noch an. Im Gegenzug können wir aber viel mehr damit anstellen. Egal ob Schlagkombinationen die mehr als eine Taste für die Eingabe benötigen, Griffe welche neue Bewegungen ermöglichen oder auch eine Taste zum Ausweichen von Angriffen.
Die wohl größte Umgewöhnung war der Wechsel der Reversal-Taste von R2 auf Dreieck für mich. Allerdings gibt es nicht mehr nur eine Konter-Taste für alles. Setzt der Gegner zum Beispiel für einen Griff an statt einem Schlag, müssen wir das mit der entsprechenden Taste kontern. Das Timing dazu ist im Vergleich schwieriger geworden, dafür gibt es aber keine lästigen Konterbalken mehr. Ob wir kontern können oder nicht ist nämlich an unsere Ausdauer gebunden.
Erweitertes Repertoire
WWE 2K26 bietet uns zahlreiche neue Möglichkeiten. Zum Beispiel können wir Dank erweiterter Steuerung auch mit Waffen mehr Aktionen anstellen. Greifen wir unseren Gegner beispielweise mit einem Hammer an, dann gibt es bei leichten und harten Schlägen verschiedene Bewegungen. Endlich sehen die Angriffe mit Waffen nicht einfach immer Gleich aus. Und wenn der Gegner mal weiter weg steht, dann kann ein Waffenwurf die Distanz mal eben irrelevant machen.
Was die Kämpfe ebenfalls abwechslungsgreicher gestalten kann, sind die Barrikaden beim Publikum. Wir können nämlich wie unsere Athleten im TV draufklettern und von dort unseren Gegner angreifen. Das bietet uns neue Möglichkeiten, die Match-Bewertung auf das Maximum hochzutreiben und unvergessliche Matches zu bestreiten.
Was ebenfalls für mich zumindest neu ist, ist die Überarbeitung des Einzugs. Dort können wir nämlich mit dem Steuerkreuz diverse Pyrotechniken auslösen und Zuschauer Reaktionen provozieren. Und das coole: feiern wir mit den Zuschauern oder verhöhnen diese, werden die Animationen flüssig in die Choreographie des WWE Superstars implementiert.
Und wenn sich die Kontrahenten im Ring gegenüberstehen, können wir ebenfalls entscheiden, wie wir den Kampf beginnen wollen. Mit dem Steuerkreuz können wir schon vor dem ertönen der Ringglocke sagen, ob wir uns dem Gegner langsam nähern wollen oder auf ihn zustürmen wollen. Stürmen wir auf ihn zu, kommt es direkt zum Schlagabtausch, wie wir ihn schon aus der echten WWE kennen. Spammen wir in einem Minispiel den leichten Schlag gibt es für beide Wrestler ordentlich auf die Glocke.
Minispiele sind auch das richtige Stichwort: nicht nur die Minispiele beim Leiter Match, der Aufgabe oder dem Pinfall sind frisch und mit mehreren Möglichkeiten versehen. Es gibt nämlich auch gänzlich neue Minispiele. Neben dem Schlagabtausch zu Beginn gibt es nämlich dank des neuen „I Quit“-Modus auch ein weiteres Minispiel. Abhängig davon ob wir gefragt werden oder Fragen lassen, müssen wir nämlich entweder im richtigen Timing uns zurück ins Match kämpfen oder können sogenannte Breaker platzieren, um dem Gegner das weiterkämpfen zu erschweren.
Jetzt auf alle Neuerungen explizit einzugehen, würde den Rahmen etwas sprengen. Bevor ich aber zum Showcase komme, möchte ich noch die Option der „Third Person“ Kamera ansprechen. Diese können wir nämlich jederzeit während des Einzugs und Matches aktivieren, um einen neuen Blickwinkel zu bekommen. Dabei nutzen wir dann den rechten Stick, um die Kamera nach unserem Belieben zu drehen. Das ändert natürlich auch geringfügig die Steuerung im Match. Im Tutorial hab ich die Funktion testen können. Wahrscheinlich werd ich die Option aber nicht nutzen, da mich die Option nicht überzeugen konnte. Aber es ist cool dass wir die Möglichkeit bekommen.
Verändere die Geschichte
Jetzt kommen wir aber endlich zu einem der Hauptattraktionen: dem Showcase Modus. Unschwer am Cover des neuen Ablegers zu erkennen, dreht sich der neue Showcase diesmal um den „Besten in der Welt“ CM Punk. Phil Brooks, so der bürgerliche Name von Punk, gehört nämlich dank seiner Fähigkeiten im Ring und am Mikrofon zu einem der populärsten und kontroversesten Superstars. Mit dem diesjährigen Showcase sollen nochmal diverse Highlights aus seiner Karriere neu erlebbar gemacht werden.
Dabei geht es aber um weit mehr als um eine Reise durch seine illustre Karriere. Vielmehr soll mittels der Slingshot-Technologie seine Geschichte neu geschrieben werden. Egal ob wir damit den Ausgang eines Matches verändern oder sogar ein Szenario erleben, bei dem die „Stimme der Stimmlosen“ die WWE nie verlassen hat.
Dabei führt uns der aktuelle World Heavyweight Champion selbst durch die Geschichte und erzählt uns von eben jenen Momenten und Rivalitäten. Natürlich gibt es beim Showcase auch wieder diverse Ziele, die erfüllt werden müssen, um weiter voranzukommen. Zur Belohnung schalten wir aber zum Beispiel neue Wrestler wie Batista und JBL frei, aber natürlich auch Punks Ehefrau AJ Lee.
Für den neuen Showcase hat sich Visual Concepts auch zu einem weiteren neuen Feature hinreißen lassen: dem Gauntlet. Bevor wir Punks Geschichte neu schreiben und auch Fantasie-Matches bestreiten können, wählen wir nämlich aus, ob wir den Showcase als Story- oder Gauntlet erleben wollen. Während wir in der Story durch seine Karriere geleitet werden, können wir versuchen, beim Gauntlet sämtliche Belohnungen in einem Rutsch abzuräumen.
Kampf um die Herrschaft
Nach ihrem Erfolg im vorherigen Ableger, kehrt die WWE-Themenwelt auch im neuen Ableger wieder zurück. Diesmal ist „Die Insel“ aber auch für PC-Spieler spielbar. Nachdem uns die Reporterin Cathy Kelley kurz in die Themenwelt einführt und uns vom Kampf um die Vorherrschaft zwischen drei Ordern erzählt, finden wir uns direkt selbst in der Auswahl wieder. Wir können einerseits wählen ob wir in der männlichen oder weiblichen Division antreten wollen. Und andererseits, für welche Order wir antreten wollen.
Wollen wir der Order der Traditionen beitreten und an der Seite von Cody Rhodes, Kevin Owens und Bianca Bel Air zur Bewahrung der Handwerks des Wrestlings kämpfen? Möchten wir gemeinsam mit Rhea Ripley, Stephanie Vaquer und Uncle Howdy in den Schatten spielen? Oder wollen wir mithilfe von Coverstar CM Punk, Jacob Fatu und Naomi lieber eine Rebellion anzetteln?
Jede Fraktion hat dabei eine eigene Geschichte. Und egal für welche Fraktion wir uns entscheiden, danach geht es erstmal an das Erstellen unseres eigenen Superstars. Da wir insgesamt zehn Plätze im Insel-Modus frei haben, können wir ohnehin jeder Order mal beitreten. Haben wir unseren Wrestler dann grob erstellt, können wir die Themenwelt erkunden gehen.
Jede Order hat wie zuvor erwähnt ihre eigene Geschichte. Im Questlog können wir jederzeit sehen, welche Aufgaben wir schon erledigt haben und welche als nächstes anstehen. Mit Markern sehen wir jederzeit, wo wir unser Ziel genau finden können. Nachdem ich der Order der Anarchie beigetreten bin, hat mich Superstar Chelsea Green ein wenig über die Insel und die Möglichkeiten aufgeklärt. Egal ob ich mich der Geschichte widmen möchte, in Türmen für Belohnungen kämpfen möchte, beim neuen Scrapyard-Brawl mal so richtig austeilen will oder mich im Shop neu einkleiden möchte.
Und bei allem was wir auf der Insel machen, sammeln wir die aus etlichen Story-bekannten Modi Virtual Coins, um damit unseren Wrestler zu verbessern. Mit neuen Prestige-Rängen schalten wir neue Belohnungen und maximale Attributswerte frei. Je nach Prestige Rang gibt es auch Plaketten, Banner, Paybacks, Vorteile und Boosts, die unseren Wrestler permanent oder temporär verbessern.
Gerade bei den Plaketten bekommen wir passive Fähigkeiten wie eine erhöhte Anzeige beim Pinfall oder erleichtern uns das Kontern. Dabei leveln auch die Plaketten beim Kämpfen auf, um die Fähigkeiten zu verstärken. Was bei den Prestige-Rängen und Plaketten cool ist: sie sind nicht an einer Charakter gebunden. Haben wir mit einem erstellen Superstar eine Fraktion fertig und wollen einen neuen erstellen, können wir dort sofort die erhaltene Erfahrung nutzen und Ränge freischalten.
Eine Sache, die mich beim Erstellen meines Superstars aber gestört hat, war das festlegen der Bewegungen. Dort können wir ja nach belieben unserem Wrestler bestimmte Moves ausführen lassen. Das wir uns vollkommen austoben können ist zwar super, aber ich vermisse die Option der Vorlagen. Ich kann mich an einen früheren Ableger erinnern, wo wir die Option hatten das Move-Set unseres Lieblingsstars mit wenigen Klicks kopieren und es dann bei Bedarf abändern zu können. Diese Option hätte ich mir hier auch gewünscht. Denn man kann so ewig viele Moves einstellen, dass das schlimmer ausarten kann, als ein Charakter-Editor in einem Rollenspiel.
Die Rückkehr
Den letzten Modus den ich euch vorstellen möchte ist der Story Modus „My Rise“. Dieser trägt den Zusatztitel „The Comeback“ und erzählt uns die Geschichte von unserem WWE Superstar, der nach mehr als zwei Jahren Abstinenz in der ersten Raw-Ausgabe nach WrestleMania wieder zwischen die Seile tritt. Gleich drei Speicherplätze stehen uns dabei zur Verfügung und wir können frei wählen, in welcher der beiden Divisionen wir antreten möchten.
Nachdem ich mich für die männliche Division entschieden hatte, konnte ich erstmal aus 19 vorgefertigten Outfits wählen, wie der Archetype überhaupt aussehen soll. Wir können uns aber auch gänzlich selbst neu erfinden. Schon kurz darauf finden wir uns in einem Titelkampf mit dem aktuellen Undisputed Champion Bron Breakker wieder. Dieser hat uns gehörig unser Comeback verhauen und uns ziemlich alt aussehen lassen.
Nach dem Match geht es wie in der echten WWE in eine Pressekonferenz. Hier wartet auch die erste wichtige Entscheidung auf uns. Schon zuvor konnten wir zwar auswählen, warum wir überhaupt die letzten Jahre nicht im Ring standen, eine Auswirkung hatte diese Entscheidung aber nicht wirklich. Die Wahl die jetzt aber ansteht, hat eine gewaltige Auswirkung. Denn wir entscheiden uns, ob wir bei unserem Comeback als Publikumsliebling gelten wollen oder ob wir als Heel den Laden und unsere Karriere aufmischen wollen.
Abhängig vom gewähltem Pfad bekommen wir auch entsprechende Belohnungen wie zum Beispiel neue Wrestler für unser Roster. Wir können uns jederzeit bei entsprechenden Möglichkeiten auch für eine neue Ausrichtung entscheiden und können vorab sogar schon im Story-Fortschrittsreiter sehen, welche Belohnungen wir im weiteren Verlauf bekommen können. Das bedeutet gleichzeitig, dass die Story einen Wiederspielwert bekommt, da wir beim nächsten Durchlauf alles anders machen und neue Belohnungen bekommen können.
Abseits vom Hauptpfad können wir aber auch allerlei Nebenstränge entdecken. Ein Feature um diese zu entdecken, ist der Social-Media-Kanal. Dort sehen wir was die Welt und andere Superstars so über uns zu sagen haben oder bekommen auch Direktnachrichten. Als weitere Möglichkeit kann uns auch der Story-HUB neue Optionen bieten. Neben Interaktionen mit Wrestlern und Managern für die Hauptgeschichte, finden wir auch die neue Option der Rise-Matches. Oft müssen wir erstmal einige dieser Matches bestreiten um Sterne zu sammeln und in der Geschichte weiterzukommen.
So passiert das nämlich auch nach unserer ersten Pressekonferenz, bei der wir anschließend ins Performance Center der WWE gehen, um uns wieder hochzuarbeiten. Dort treten wir nämlich gegen ein paar Coaches an und können uns neue Upgrade-Punkte für unsere Attribute verdienen oder auch Neubuchungen. Dabei handelt es sich um die Option zu einem Match „Nein“ zu sagen, etwa wenn wir keine Lust auf den Match-Typ haben. Manchmal ist es sogar klug einen neuen Gegner zu verlangen, denn es gibt bei manchen Gegnern Zusatzbelohnungen wie Wertesteigerungen zu verdienen.
Den ersten Härtetest im Performance Center sollen wir dann mit Hector Flores als Gegner bekommen. Dieser ist ebenfalls schon einmal in einem Comeback-Szenario gewesen und ist im Gegensatz zu Shawn Michaels der Meinung, dass wir noch nicht bereit für die große Bühne sind. Stattdessen empfiehlt er uns einen Abstecher in die Independent-Szene zu machen. Und was uns dort im weiteren Verlauf erwartet, lass ich euch selbst herausfinden.
Vollgepackt
WWE 2K26 ist nicht nur vollgepackt mit etlichem Modi. Mit über 400 spielbaren Wrestlern haben wir auch ein riesiges Roster zur Auswahl. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass wir viele davon erst freispielen müssen, indem wir andere Modi durchspielen. Aber das war ja schon immer Teil der WWE 2K-Spiele.
Ein weiteres Feature ist auch der Ringside-Pass, welcher im Grunde genommen den aus etlichen Spielen schon bekannten Battle Pass repräsentiert. Durch das Spielen der ganzen Modi sammeln wir durchgehend Erfahrungspunkte für den Pass und erhalten im Laufe der Zeit coole Belohnungen wie Kleidung, VC, Punkte für den „Meine Fraktion“-Modus, Emotes oder auch neue Championship-Gürtel. Und da der Pass kein Ablaufdatum besitzt, können wir das Ganze im beliebigen Tempo durchspielen.
So gut mir der neue Ableger auch gefällt, er hat durchaus aber auch noch einige Schwächen. Neben dem Zwang eines 2K-Accounts und der fehlenden Option Vorlagen anderer Superstars bei den Moves mit wenigen Klicks kopieren und noch verfeinern zu können, ist mir mal wieder der Sound negativ aufgefallen. Gerade beim Einzug der Wrestler fühlt es sich so an, als wolle man möglichst alle Spuren auf maximale Lautstärke bringen, anstatt eine gute Mischung zu finden. Mal übertönt der Jubel die Verständlichkeit des Kommentatoren-Teams und mal sind die Soundeffekte der Explosion so präsent, dass wir auch gleich die Einzugsmusik weglassen können.
Auch in puncto Physik haperts noch gehörig. Das fällt vor allem bei der Interaktion mit den Meisterschaft-Gürteln auf. Trägt der Wrestler diesen markant über der Schulter, könnte man meinen der Gürtel hätte eine Krankheit, so weit wie er vom Körper weggetragen wird. Und das sich plötzlich die metallischen Seitenplatten biegen lassen als wären sie aus Gummi, sieht auch doof aus.
Hinzu kommen noch zahlreiche Bugs, die das Spiel plagen. Egal ob wir spontan mal einen ewigen Ladescreen bekommen, den wir nur durch die Alt+F4-Kombination wieder wegbekommen können, Spielabstürze aus dem nichts oder auch der Abbruch eines Finishers im Ring, weil zum Beispiel ein weiterer Gegner oder der Ringrichter in der Kollisionsabfrage eine höhere Priorität haben. Ein bisschen muss das Team also noch mittels Patches nachbessern. Dennoch macht das Spiel viel Spaß.
The Review
WWE 2K26 (PC)
WWE 2K26 gibt uns mit seinem neuen Ableger wieder die Möglichkeit, in die Welt der WWE einzutauchen. Mit einem riesigen Roster, zahlreichen Modi und dem Wiederspielwert des Story-Modus sind etliche Stunden Spielspaß nahezu garantiert. Ich werde noch sehr viele Stunden zwischen die virtuellen Seile treten und mich durch die zahlreichen Modi kämpfen.
PROS
- viele Modi
- abwechslungsreiche Kämpfe
- alle Inhalte auf allem Plattformen
- Zahlreiche neue Features
- Riesiges Roster
- Wiederspielwert
CONS
- 2K-Account Zwang
- viele Bugs
- keine Vorlagen bei Move-Sets

