Das Entwicklerstudio Active Fungus Studios hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Medieval Frontiers wurde bereits über 100.000 Mal auf Steam zur Wunschliste hinzugefügt. Der Titel kombiniert First-Person-Survival mit klassischen Aufbauspiel-Elementen und stößt damit offenbar auf großes Interesse.
In Medieval Frontiers übernehmen wir die Rolle eines Überlebenden, dessen Dorf zerstört wurde. Ziel ist es, in einem abgelegenen Tal eine neue Siedlung aufzubauen. Dabei gilt es, Ressourcen zu verwalten, neue Bewohner zu finden und eine funktionierende Gemeinschaft zu etablieren.
Ein zentraler Bestandteil des Spiels ist die Verwaltung von NPCs. Bis zu 20 Charaktere mit eigenen Bedürfnissen, Persönlichkeiten und Arbeitsverhalten sollen das Dorf beleben. Auch das sogenannte Resilienz-System spielt eine wichtige Rolle. Faktoren wie Hunger, Kälte oder Krankheiten beeinflussen den Zustand der Figuren und erfordern gezielte Versorgung.
Beim Aufbau der Siedlung entscheiden platzierte Werkbänke über die Funktion von Gebäuden. Dadurch lassen sich Strukturen flexibel gestalten und anpassen. Zusätzliche Objekte dienen nicht nur der Optik, sondern verbessern auch die Effizienz von Arbeitsprozessen.
Die Spielwelt umfasst unterschiedliche Regionen mit steigenden Herausforderungen. Von Sümpfen bis zu Berggebieten müssen Spieler ihre Ausrüstung stetig verbessern, um zu überleben. Neue Gebiete bieten seltene Ressourcen und ermöglichen es, weitere Überlebende für die eigene Siedlung zu gewinnen.
Medieval Frontiers soll im zweiten Quartal 2026 für PC erscheinen. Das Spiel wird verschiedene Schwierigkeitsgrade bieten, die von klassischen Survival-Mechaniken bis hin zu entspannteren Spielweisen reichen.

