Die Entwickler von Star Wars: Galactic Racer haben ihre Ziele für das kommende Rennspiel näher erläutert. Das Team von Fuse Games möchte nach eigenen Angaben neue Ideen in das Genre einbringen und hofft, dass das Spiel einen ähnlichen Einfluss haben kann wie einige der bekanntesten Rennspiele der vergangenen Jahrzehnte.
In einem Interview sprachen Studio-Gründer Matt Webster und Creative Director Kieran Crimmins über ihre Erfahrungen bei Criterion Games, wo beide unter anderem an Burnout Paradise mitgewirkt haben. Laut Webster sei der Erfolg des Open-World-Rennspiels nicht einfach zu wiederholen, da viele seiner Stärken aus neuen und damals ungewöhnlichen Ideen entstanden seien. Für Star Wars: Galactic Racer setzt das Studio deshalb auf einen anderen Ansatz. Eine wichtige Rolle sollen Entscheidungen und deren Konsequenzen spielen. Während viele moderne Rennspiele Funktionen wie eine Rückspulfunktion bieten, möchten die Entwickler stärker auf Risiken und langfristige Auswirkungen innerhalb der Kampagne setzen.
Dabei kommen auch Roguelike-Elemente zum Einsatz. Spieler verbessern ihre Fahrzeuge während des Spielverlaufs und müssen Entscheidungen treffen, die Einfluss auf spätere Rennen und Herausforderungen haben können. Darüber hinaus sollen die verschiedenen Fahrzeugtypen für zusätzliche Abwechslung sorgen. Neben klassischen Rennfahrzeugen stehen mehrere unterschiedliche Fahrzeugklassen aus dem Star-Wars-Universum zur Verfügung, die sich spürbar unterschiedlich steuern und einsetzen lassen.
Laut den Entwicklern soll Star Wars: Galactic Racer nicht nur ein weiteres Rennspiel im Star-Wars-Universum sein, sondern neue Ideen in das Genre einbringen. Ob dieses Ziel erreicht wird, zeigt sich nach dem Release.
Star Wars: Galactic Racer erscheint am 6. Oktober für PlayStation 5, Xbox Series und PC.

