
LEGO und Städtebau, eigentlich eine Kombination, die so naheliegend ist, dass man sich fast fragen muss, warum es sie nicht schon längst gibt. Schließlich haben vermutlich viele von uns als Kind ganze Städte aus den bunten Klemmbausteinen gebaut, also ich zumindest schon. Auf der gamescom 2026 konnten wir bei Publisher Paradox Interactive und Entwickler Iceflakes Studios nun erstmals ausprobieren, wie dieses Konzept als ausgewachsener Citybuilder funktioniert.
Dabei waren wir besonders gespannt, welchen Weg die Entwickler einschlagen würden. Wie viel Städtebausimulation steckt tatsächlich darin? Welche Rolle übernimmt die kreative Freiheit von LEGO? Und vor allem: Kann die Kombination aus zwei völlig unterschiedlichen Welten tatsächlich funktionieren? Nach unserer ersten Anspielsession haben wir darauf zumindest schon einige Antworten und an einer Stelle hätten wir uns deutlich mehr Mut gewünscht.
Ein Citybuilder für eine deutlich breitere Zielgruppe
LEGO Skylines entsteht bei Iceflake Games und wird von Paradox Interactive veröffentlicht. Das finnische Studio hat auch die Weiterentwicklung von Cities: Skylines 2 übernommen. Entsprechend interessant ist die Frage, wie viel vom großen Städtebau-Vorbild im neuen LEGO-Spiel steckt.
Das grundsätzliche Ziel kommt uns jedenfalls bekannt vor: Wir starten mit einer kleinen Siedlung und sollen daraus nach und nach eine große Metropole erschaffen. Dazu bauen wir Wohnhäuser, Geschäfte, Bauernhöfe und weitere Betriebe, ziehen Straßen durch unsere Stadt und kümmern uns um die Bedürfnisse unserer Minifiguren.
Wer dabei allerdings einen ähnlich komplexen Citybuilder wie Cities: Skylines erwartet, muss seine Erwartungen etwas zurückschrauben. LEGO Skylines verfolgt bewusst einen anderen Ansatz. Paradox und Iceflake beschreiben das Spiel als „Cozy City Builder“, und genau dieser Begriff trifft unseren bisherigen Eindruck ziemlich gut. Statt uns mit möglichst komplexen Simulationen zu beschäftigen, sollen wir entspannt bauen, dekorieren und dafür sorgen, dass unsere LEGO-Bewohner zufrieden sind. Das macht den Einstieg entsprechend einfach und dürfte insbesondere jüngere Spieler und Familien ansprechen.
Dazu passt auch die Steuerung. Bereits während unserer kurzen Anspielsession konnten wir uns schnell zurechtfinden und innerhalb weniger Minuten die ersten Gebäude und Straßen platzieren. Anschließend dauert es nicht lange, bis kleine Umzugs-LKWs auftauchen und die ersten Minifiguren in ihre neuen Häuser einziehen.
Spätestens dann beginnt die Stadt zu leben. Bewohner laufen über die Gehwege, setzen sich auf Parkbänke und wuseln durch die Straßen. In einem fortgeschrittenen Spielstand konnten wir außerdem sehen, welche Dimensionen unsere Stadt später erreichen kann. Einfamilienhäuser werden durch größere Gebäude, Villen und sogar Wolkenkratzer ergänzt, Autos füllen die Straßen und über der Stadt sind Hubschrauber unterwegs. Auf einem Fußballplatz beobachten wir beispielsweise kleine LEGO-Figuren beim Kicken.
Gerade diese vielen kleinen Details sorgen dafür, dass wir gerne einfach einmal zuschauen. Eine größere Stadt entwickelt sich schnell zu einem kleinen Wimmelbild.
Wünsche erfüllen statt Bürgermeister im Krisenmodus

Im normalen Spielablauf stehen die Bewohner und ihre Bedürfnisse im Mittelpunkt. Unsere Minifiguren melden sich regelmäßig mit Wünschen und geben uns dadurch neue Aufgaben. Mal wird ein neues Einfamilienhaus benötigt, mal fehlt ein Bauernhof oder ein Supermarkt. Andere Bewohner wünschen sich wiederum einen schöneren Garten oder bestimmte Dekorationen in ihrer Umgebung. Eine umfangreiche Geschichte sollten wir dabei allerdings nicht erwarten. Als „Master Builder“ sprechen wir mit verschiedenen NPCs und arbeiten deren Aufgaben ab. In der von uns gespielten Version waren die Dialoge noch nicht vertont. Wer auf diese vorgegebenen Aufgaben keine Lust hat, soll alternativ einen Kreativmodus bekommen. Dort können wir ohne den linearen Ablauf einfach unsere eigene Stadt errichten.
Die Zufriedenheit unserer Einwohner ist dabei einer der wichtigsten Faktoren. Unsere LEGO-Bewohner benötigen beispielsweise genügend Arbeitsplätze. Deshalb reicht es nicht, einfach nur Wohnhäuser nebeneinanderzustellen. Bauernhöfe, Geschäfte und andere Betriebe schaffen Jobs und sorgen gleichzeitig für die notwendigen Steuereinnahmen, mit denen wir wiederum unsere Stadt weiter ausbauen können. Auch die Umgebung spielt eine Rolle. Dekorationen können unterschiedlichen Kategorien wie „modern“, „cozy“, „verspielt“ oder „natürlich“ angehören. Bewohner haben wiederum eigene Vorlieben. Dadurch kann es besonders bei dichter Bebauung interessant werden. Was der einen Familie gefällt, muss beim Nachbarn nicht automatisch gut ankommen. Wir müssen deshalb versuchen, unterschiedliche Wünsche miteinander zu verbinden und eine Umgebung zu gestalten, in der möglichst viele Minifiguren zufrieden sind. Das sorgt für kleinere Tüfteleien, ohne uns direkt mit komplizierten Menüs oder umfangreichem Mikromanagement zu erschlagen.
Viele Systeme – aber bewusst wenig Komplexität
Trotz des gemütlichen Ansatzes steckt in LEGO Skylines durchaus eine klassische Städtebausimulation. Unsere Stadt soll schließlich nicht nur gut aussehen, sondern auch funktionieren. Wir kümmern uns unter anderem um Strom, Wasser, Lebensmittel, Kanalisation und Müll. Dazu kommen Bildung, Gesundheitsversorgung, Polizei und Feuerwehr. Geschäfte benötigen Rohstoffe, die beispielsweise von unseren Farmen geliefert werden. Auch Schulen und Universitäten spielen mit zunehmender Größe der Stadt eine Rolle. In unserem fortgeschrittenen Spielstand mussten wir beispielsweise das Bildungswesen verbessern und konnten dafür entsprechende Einrichtungen sowie Nebengebäude wie eine Cafeteria errichten.
Auf den ersten Blick klingt das nach ziemlich vielen Systemen. Der entscheidende Unterschied zu komplexeren Städtebauspielen liegt allerdings darin, wie diese umgesetzt werden. Ein Stromnetz bedeutet beispielsweise nicht, dass wir Leitungen durch die gesamte Stadt ziehen und anschließend noch verschiedene Netzabschnitte oder deren Auslastung kontrollieren müssen. Benötigen unsere Gebäude zusammen 100 Einheiten Strom, müssen wir lediglich genügend Kraftwerke, Solarzellen oder andere Produktionsgebäude bereitstellen. Ähnlich einfach funktioniert die Wasserversorgung. Statt Rohre unter jeder Straße zu verlegen, platzieren wir die benötigte Infrastruktur und kümmern uns anschließend wieder um andere Dinge.
Auch Bildung wird vergleichsweise leicht verständlich dargestellt. Entscheidend ist hauptsächlich, ob ausreichend Schulen und Universitäten in den entsprechenden Bereichen vorhanden sind. Das bedeutet allerdings nicht, dass wir komplett planlos bauen können. Eine funktionierende Stadt benötigt weiterhin etwas Planung. Arbeitsplätze, Dienstleistungen und Versorgung müssen vorhanden sein und unsere Einwohner sollten möglichst zufrieden bleiben.
LEGO Skylines bestraft Fehler jedoch deutlich weniger hart. Selbst ein kompletter Bankrott beziehungsweise ein tatsächliches Scheitern soll zwar theoretisch möglich sein, dafür müssen wir allerdings schon einiges falsch machen. Genau hier zeigt sich der vermutlich größte Unterschied zu Cities: Skylines. Eine schlecht geplante Straße dürfte uns nicht gleich die komplette Infrastruktur zerlegen. Das Spiel möchte uns Freiraum geben, Fehler verzeihen und uns möglichst schnell wieder bauen lassen.
Für uns fühlt sich LEGO Skylines deshalb wie eine Mischung aus SimCity Mobile beziehungsweise SimCity BuildIt und Cities: Skylines an. Viele bekannte Grundlagen einer Städtebausimulation sind vorhanden, werden aber deutlich vereinfacht und zugänglicher präsentiert.
Vom kleinen LEGO-Dorf zur riesigen Metropole

Damit uns nicht direkt alle Möglichkeiten zur Verfügung stehen, setzt LEGO Skylines auf ein klassisches Progressionssystem. Für errichtete Gebäude und neue sowie zufriedene Bewohner sammeln wir Erfahrungspunkte. Dadurch erreichen wir regelmäßig neue Meilensteine, die wiederum zusätzliche Gebäude, Dienstleistungen und Dekorationen freischalten. Unsere Möglichkeiten wachsen also gemeinsam mit unserer Stadt.
Wie weit das gehen kann, zeigte uns ein fortgeschrittener Spielstand. Die dort präsentierte Metropole belegte ungefähr sieben von insgesamt neun verfügbaren Sektoren. Die kleinen Einfamilienhäuser aus unseren ersten Spielminuten waren dort nur noch ein Teil einer deutlich größeren Stadt.
Verschiedene Bezirke, Brücken, Geschäfte, Villen, Hochhäuser und zahlreiche städtische Einrichtungen sorgen für ein wesentlich dichteres Stadtbild. Auf den Straßen herrscht entsprechend mehr Verkehr und überall sind Minifiguren unterwegs. Bis eine Stadt diese Größenordnung erreicht, sollen mehr als 20 Spielstunden vergehen können. Zusätzliche Abwechslung sollen unterschiedliche Maps mit verschiedenen Terrains und Klimazonen bieten. Dadurch soll sich auch ein neuer Spielstand nicht einfach genauso anfühlen wie der vorherige.
Genau hier bleibt für uns allerdings noch eine wichtige Frage offen: Wie lange trägt das vereinfachte Spielprinzip?
Wenn unsere Stadt erst einmal weitgehend funktioniert und die wichtigsten Systeme stehen, muss LEGO Skylines beweisen, dass die vielen Anpassungsmöglichkeiten und neuen Bauprojekte auch langfristig motivieren. Nach unserer vergleichsweise kurzen Anspielzeit lässt sich das schlicht noch nicht beurteilen.
Ausgerechnet bei LEGO fehlt uns etwas kreative Freiheit
Und damit kommen wir zu einem Punkt, der uns während des Anspielens tatsächlich etwas enttäuscht hat. LEGO steht für uns vor allem für eines: kreativ bauen. Genau deshalb hätten wir erwartet, dass LEGO Skylines uns bei den Gebäuden deutlich mehr Freiheiten lässt. Doch Häuser werden nicht Stein für Stein von uns konstruiert. Stattdessen setzen wir überwiegend vorgefertigte Gebäude in unsere Stadt.
Diese können wir anschließend individualisieren. Farben lassen sich verändern und auf Grundstücken können zahlreiche Gegenstände platziert werden. Wir stellen beispielsweise einen Grill oder Blumen in den Garten, ergänzen Solarpanels oder dekorieren die Umgebung mit einem Sandkasten beziehungsweise einer Statue. Das funktioniert dank des Rasters sehr einfach und kann sich sogar positiv auf die Zufriedenheit unserer Bewohner auswirken.
Trotzdem hätten wir uns gerade hier mehr gewünscht.

Ein Haus ähnlich frei zusammenzubauen, wie wir es beispielsweise aus LEGO Worlds kennen, hätte für uns hervorragend zum Konzept gepasst. Natürlich würde ein solches System die Bedienung komplizierter machen und dem bewusst einsteigerfreundlichen Ansatz teilweise widersprechen. Gleichzeitig nimmt die Entscheidung für vorgefertigte Häuser dem Spiel aber einen Teil jener kreativen Freiheit, die wir persönlich unmittelbar mit LEGO verbinden. Unsere Kreativität beschränkt sich dadurch momentan vor allem darauf, bestehende Gebäude und Grundstücke aufzuhübschen, anstatt selbst zum Architekten unserer LEGO-Stadt zu werden.
Während unserer Anspielsession konnten wir im Baumenü außerdem keine offiziellen Sets entdecken, die wir beispielsweise aus LEGO City oder LEGO Ideas kennen und auch als physisches Set kaufen könnten. Wir haben deshalb direkt nachgefragt, ob solche Sets später noch integriert werden könnten. Eine eindeutige Antwort bekamen wir darauf nicht. Unser Eindruck war allerdings, dass diese Möglichkeit zumindest auf dem Schirm ist. Gerade darin würden wir enormes Potenzial sehen. Bekannte LEGO-Sets innerhalb der eigenen digitalen Stadt platzieren zu können, würde das Konzept noch einmal deutlich stärker mit der eigentlichen LEGO-Welt verbinden.
Zugänglich heißt nicht automatisch anspruchslos
Die reduzierte Komplexität ist gleichzeitig Stärke und mögliche Schwäche von LEGO Skylines. Wer Cities: Skylines interessant findet, aber bereits beim Gedanken an Verkehrsplanung, komplexe Versorgungsnetze und Mikromanagement die Flucht ergreift, könnte hier genau den richtigen Einstieg bekommen.
Wir haben weiterhin verschiedene Systeme, Statistiken und Bedürfnisse im Blick. Wir bauen nicht einfach nur eine hübsche Kulisse. Unsere Stadt benötigt Arbeitsplätze, Nahrung, Bildung, Strom, Wasser, Polizei, Feuerwehr, Gesundheitsversorgung und Müllabfuhr. All diese Zahnräder müssen grundsätzlich ineinandergreifen. Nur sind die einzelnen Systeme so reduziert, dass wir nicht ständig in kleinteiligen Menüs verschwinden müssen. Dadurch können wir uns stärker darauf konzentrieren, unsere Stadt wachsen zu sehen und sie nach unseren Vorstellungen zu gestalten.
Für jüngere Spieler erscheint uns dieser Ansatz besonders sinnvoll. Gleichzeitig können wir uns gut vorstellen, dass auch erfahrene Spieler Gefallen daran finden, wenn sie einmal keinen hochkomplexen Citybuilder spielen möchten. Wer allerdings gerade wegen des Mikromanagements hunderte Stunden in Cities: Skylines, SimCity oder ähnliche Aufbauspiele steckt, könnte sich schnell unterfordert fühlen. Nach unserer bisherigen Erfahrung scheint LEGO Skylines bewusst nicht darauf ausgelegt zu sein, uns permanent mit neuen Krisen und komplizierten Problemen zu beschäftigen. Es möchte eher der Citybuilder für einen entspannten Abend sein.
Technisch muss Iceflake noch nachlegen

Bei aller Begeisterung für die Optik gab es während der Präsentation auch einen Punkt, bei dem deutlich wurde, dass LEGO Skylines noch Arbeit vor sich hat. Der fortgeschrittene Spielstand brachte den verwendeten Messe-PC spürbar ins Schwitzen. Gerade in der großen Metropole kam es zu deutlichen Rucklern. Welche Hardware in dem Rechner verbaut war, wissen wir nicht. Entsprechend können wir daraus noch keine endgültigen Rückschlüsse auf die Performance ziehen. Für die fertige Version muss sich an dieser Stelle aber definitiv noch etwas tun.
Optisch hat uns LEGO Skylines dagegen bereits gut gefallen. Die Gebäude wirken detailliert und gleichzeitig wie echte LEGO-Konstruktionen. Hinzu kommen die vielen kleinen Animationen der Bewohner, Fahrzeuge und Aktivitäten, durch die eine größere Stadt angenehm lebendig wirkt. Gerade wenn eine Metropole immer weiter wächst, entwickelt das bunte Treiben einen ganz eigenen Charme. Wir haben uns mehrfach dabei erwischt, einfach nur zuzuschauen, was unsere Minifiguren gerade treiben.
Preview-Fazit
LEGO Skylines ist nicht einfach Cities: Skylines mit einer LEGO-Lizenz. Und genau das sollte man vor dem Kauf im Hinterkopf behalten. Iceflake Games reduziert viele bekannte Systeme einer Städtebausimulation bewusst auf ihre Grundlagen und verbindet sie mit einem deutlich entspannteren Ansatz. Strom, Wasser, Bildung, Gesundheit, Arbeitsplätze, Müll, Polizei oder Feuerwehr bleiben wichtige Bestandteile unserer Stadt, verlangen uns aber wesentlich weniger Mikromanagement ab.
Das funktioniert nach unserem ersten Eindruck erstaunlich gut. Besonders das Gewusel einer großen LEGO-Metropole hat seinen ganz eigenen Reiz und die vielen kleinen Anpassungsmöglichkeiten laden dazu ein, ständig noch an irgendeiner Ecke unserer Stadt herumzubasteln.
Ausgerechnet beim eigentlichen Bauen hätten wir uns allerdings mehr LEGO gewünscht. Dass wir hauptsächlich vorgefertigte Häuser platzieren und anschließend dekorieren, ist zwar verständlich, um den Citybuilder zugänglich zu halten. Für uns verschenkt das Konzept damit aber einen Teil seines kreativen Potenzials. Ein deutlich freieres Bausystem oder sogar bekannte physische LEGO-Sets innerhalb des Spiels würden hervorragend zu dieser Idee passen.
Dazu kommen offene Fragen bei Langzeitmotivation und Performance, die sich nach einer kurzen gamescom-Session noch nicht beantworten lassen.
Trotzdem hat uns LEGO Skylines neugierig gemacht. Die Mischung aus SimCity BuildIt und Cities: Skylines mit LEGO-Charme könnte genau dort eine Lücke schließen, wo klassische Städtebauspiele vielen Spielern bereits zu kompliziert werden. Jetzt muss Iceflake Games nur noch beweisen, dass der gemütliche Ansatz auch nach 20 oder mehr Stunden noch genug zu bieten hat.
LEGO Skylines befindet sich für PC, PlayStation 5, Xbox Series und Nintendo Switch 2 in Entwicklung. Einen Releasetermin gibt es bislang nicht.
![[gamescom preview] LEGO Skylines – Wenn Cities: Skylines plötzlich aus Klemmbausteinen besteht](https://motekgames.de/wp-content/uploads/2026/09/LEGO_Skylines_26_09_04_05-1140x570.jpg)
