Die Payday-Reihe könnte künftig auch außerhalb von Videospielen stattfinden. Das Studio Vice Studios hat sich die Film- und TV-Rechte an der Marke gesichert und arbeitet dafür mit Starbreeze Entertainment zusammen. Ziel ist es, das bekannte Heist-Universum in neue Formate zu übertragen.
Konkrete Details zur Umsetzung gibt es derzeit noch nicht. Weder ist bekannt, ob ein Film oder eine Serie zuerst entsteht, noch wann mit ersten Ergebnissen zu rechnen ist. Die Verantwortlichen sehen jedoch großes Potenzial in der Marke, insbesondere durch die Hintergrundgeschichten der Figuren und die Welt rund um die bekannten Maskenträger.
Fokus auf bekannte Figuren und Story
Die Payday-Reihe dreht sich um eine Gruppe von Bankräubern, darunter Charaktere wie Dallas, Chains, Hoxton und Wolf. Seit dem ersten Teil aus dem Jahr 2011 basiert das Spielprinzip auf kooperativen Raubüberfällen, bei denen Planung und spontane Entscheidungen eine zentrale Rolle spielen. Dieses Konzept soll nun in ein erzählerisches Format übertragen werden.
Neue Partnerschaft ersetzt frühere Pläne
Bereits in der Vergangenheit gab es Überlegungen, die Marke für Film und Fernsehen umzusetzen. Eine frühere Zusammenarbeit mit einem anderen Partner scheint jedoch nicht weitergeführt worden zu sein.
Mit der neuen Vereinbarung zwischen Vice Studios und Starbreeze Entertainment wird nun ein neuer Anlauf unternommen.
Während die Planungen für Film- und Serienprojekte beginnen, bleibt die Situation rund um die Spiele selbst unverändert. Der zuletzt veröffentlichte Teil der Reihe konnte nicht an frühere Erfolge anknüpfen, während ältere Titel weiterhin von vielen Spielern genutzt werden.

