Abyssal Lapidary sorgt gerade in den sozialen Medien für Aufsehen. In der Simulation schneidet, schleift und poliert ihr Edelsteine. Eine kostenlose Demo ist bereits auf Steam spielbar.
Edelsteine schleifen in Fathomholm
Entwickelt wird Abyssal Lapidary vom Studio Light Worm, als Publisher ist XD eingetragen. Das Spiel versteht sich als gotische Management-Simulation. Ihr übernehmt das heruntergekommene Vermilion House in Fathomholm, einer viktorianisch angehauchten Stadt unter der Erde.
Im Laden bewertet ihr Roherze, zerschlagt Gestein mit dem Hammer und sucht darin nach wertvollen Mineralien. Kunden kaufen eure Edelsteine, andere bieten euch Rohmaterial an. Mit wachsendem Ruf schaltet ihr den Facettiertisch frei und schleift Steine etwa im Table Cut oder Point Cut.
Dabei kommt es auf Präzision an. Schleift ihr zu lange oder zu kurz, verliert der Stein deutlich an Wert. Werkzeuge nutzen sich ab und müssen repariert werden.
Mehr als nur eine entspannte Simulation
Auf den ersten Blick wirkt Abyssal Lapidary wie ein gemütliches Handwerksspiel. Laut Steam-Seite wird es aber zunehmend unheimlich. Manche Mineralien verhalten sich eigenartig, die Kundschaft wird mit steigendem Ruf seltsamer und Halluzinationen nehmen mit der Spielzeit zu. Dazu kommt eine Geschichte um ein Verbrechen im Haus. Die Tags auf Steam reichen entsprechend von Simulation bis Lovecraft.
Demo mit Spielerrekord
Die Demo erschien am 16. Oktober 2026. Laut SteamDB erreichte sie am 23. Oktober mit 4.549 gleichzeitigen Spielern ihren bisherigen Höchststand. Für die Demo eines kleinen Indie-Titels ist das ein starker Wert.
Einen Releasetermin für die Vollversion gibt es noch nicht. Abyssal Lapidary erscheint für PC und unterstützt deutsche Texte und Untertitel.

