Mit Resident Evil: Veronica hat Capcom während des Summer Game Fest 2026 die Neuauflage eines weiteren Klassikers der Horrorreihe angekündigt. Nun deutet ein neuer Bericht darauf hin, dass das Remake inhaltlich enger mit Resident Evil Requiem verbunden sein könnte als bislang angenommen.
Die Informationen stammen vom bekannten Resident Evil-Insider Dusk Golem, der sich in einem Beitrag zur Rolle von Resident Evil: Veronica innerhalb der aktuellen Reihe geäußert hat. Demnach sollen sowohl das Veronica-Remake als auch das ebenfalls seit längerem gehandelte Remake von Resident Evil Zero in gewisser Weise mit Resident Evil Requiem verknüpft sein.
Laut Dusk Golem verfolgt Capcom dabei jedoch keinen langfristig geplanten Masterplan für die Remake-Reihe. Vielmehr soll die Verbindung dadurch entstanden sein, dass sich die Projekte zeitgleich in Entwicklung befanden.
„Veronica und das Zero-Remake werden mit Requiem verbunden sein. Das liegt aber eher daran, dass sie parallel zu Requiem entwickelt wurden, als an einem großen übergeordneten Plan. Requiem schafft vielmehr die Grundlage dafür, dass Veronica und Resident Evil Zero stärker damit verknüpft werden können“, erklärt der Insider.
Bereits nach der offiziellen Ankündigung von Resident Evil: Veronica wurde bekannt, dass Capcom die Handlung teilweise überarbeiten möchte. Ziel sei es, die Geschichte besser in die heutige Resident Evil-Zeitlinie und die aktuelle Ausrichtung der Reihe einzubinden.
Die neuen Aussagen könnten darauf hindeuten, dass diese Anpassungen auch dazu dienen, die Ereignisse des Spiels stärker mit Resident Evil Requiem zu verknüpfen.
Eine offizielle Bestätigung von Capcom zu möglichen Story-Verbindungen zwischen den Spielen gibt es bislang jedoch nicht.

