Paramount Pictures hat neue Details zur Verfilmung der erfolgreichen Videospielreihe „Call of Duty” enthüllt. Auf dem Fanatics Fest in New York bestätigte Regisseur Peter Berg am vergangenen Wochenende offiziell, dass die Handlung des Films im beliebten „Modern Warfare“-Universum spielt. Damit grenzt sich das Projekt bewusst von anderen Szenarien wie „Black Ops” oder dem Zweiten Weltkrieg ab. Auch der weltweite Kinostart steht bereits fest: Der Blockbuster soll am 30. Juni 2028 in den Lichtspielhäusern anlaufen.
Ein erfahrenes Hollywood-Duo übernimmt die kreative Leitung
Das Live-Action-Projekt wurde bereits im September 2025 erstmals angekündigt. Die Vereinbarung mit Paramount geht dabei weit über einen einzelnen Film hinaus: Das Ziel besteht darin, das „Call of Duty“-Universum künftig auch auf TV-Serien auszuweiten.
Für die kreative Umsetzung sorgt ein echtes Hollywood-Gespann. Peter Berg, bekannt für „Lone Survivor” und „Patriots Day”, führt nicht nur Regie, sondern schreibt und produziert den Film auch. Tatkräftige Unterstützung erhält er dabei von Taylor Sheridan, dem gefeierten Schöpfer des „Yellowstone“-Franchises und Autor des Thrillers „Sicario“. Beide teilen sich die Aufgaben als Co-Autoren und Produzenten.
Große Begeisterung bei Paramount und Activision
Die Chefetagen beider Unternehmen blicken voller Vorfreude auf das Projekt. David Ellison, der CEO von Paramount, bezeichnete die Verfilmung bereits bei der ersten Ankündigung als einen wahr gewordenen Traum. Als langjähriger Fan, der selbst unzählige Stunden mit den Spielen verbracht hat, empfindet er es als große Ehre und Verantwortung, dieses Universum auf die große Leinwand zu bringen.
Rob Kostich, der Präsident von Activision, teilt diese Begeisterung und sieht in Paramount den perfekten Partner. Gemeinsam wolle man die atemberaubende Action und die intensiven Geschichten der Spielreihe in einem echten Kino-Event zelebrieren, ohne jedoch den Fokus auf die Entwicklung neuer, herausragender „Call of Duty“-Videospiele zu verlieren.

