Schon in der Vergangenheit haben zahlreiche Studios aus Deutschland gezeigt, dass wir für gute Indie-Spiele nicht wirklich über den Tellerrand schauen müssen. Während mit der Fortsetzung von Industria das Berliner Studio Bleakmill schon zwei Titel im Portfolio stehen hat, versucht sich nun das Studio Paraglacial aus Bayern mit ihrem Debüttitel Fatekeeper ebenfalls einen Namen zu machen.
Dabei hat ihr Debüt schon von ersten Bildern und Videos ein spannendes Konzept zu bieten. Heute soll das Spiel auch endlich in den Early Access starten. Wir schauen uns nochmal vorab gemeinsam genau an, worum es in Fatekeeper gehen wird.
Zwischen Klingen und Magie
Der erste Gedanke den ich beim ersten Trailer ansehen hatte war, dass es wie Dark Souls aus der First-Person-Ansicht ist. In der Spielwelt warten Ruinen vergangener Katastrophen auf uns. Bewaffnet mit Schwertern, Beilen und Magie sollen wir die Kombination meistern, während uns die Welt ihre Geschichte erzählt.
Dabei folgt Fatekeeper einer fokussierten Narrative, soll uns aber dennoch zum Erkunden einladen. Uralte Schlachtfelder, unterirdische Höhlen, verlassene Wälder und sogar alte Heiligtümer warten nur auf unsere neugierigen Blicke. Zur Belohnung gibt es geheime Geschichten, vergessene Relikte und auch die ein oder andere Begegnung.
Das Kampf- und Fortschrittssystem
Teile dieser Begegnungen sind natürlich auch feindlicher Natur. Dabei sollen die zahlreichen Gegner mit eigenen Angriffsmustern, Stärken und Schwächen ausgestattet sein. Einerseits heisst das natürlich, dass unsere Geschicklichkeit auf die Probe gestellt werden soll. Aber andererseits ist auch schon die Vorbereitung Teil des Erfolgsrezeptes.
Und genau da kommt auch das Fortschrittssystem ins Spiel. Denn wie erfolgreich wir potentiell sein können, wird schon von unserem Charakterbau bestimmt. Setzen wir eher auf rohe Stärke, flinke Präzision oder doch mächtige Zaubersprüche? Je nach Stil sollten wir also auch die Attribute verteilen.
Looten, looten und noch mehr looten
Wie effektiv wir dabei sind, hängt natürlich ebenfalls auch von unserer Ausrüstung ab. Und genau da soll auch wieder der innere Entdecker in uns angesprochen werden. Erkunden wir nämlich viel, gibt es neben Geheimnissen nämlich auch neue Ausrüstung zu entdecken. Egal ob Waffen, Rüstungen oder auch Artefakte. Finden wir die für uns richtige Kombination im Zusammenspiel, sollen wir auch die immer stärker werdenden Gegner bezwingen können.
Es kann sich nur noch um wenige Stunden handeln, bevor wir endlich selbst Hand an das Action-Rollenspiel des 13 köpfigen Teams aus Bayern anlegen können. Als finale Einstimmung hab ich euch nochmal ein Video vom YouTube-Kanal des Publishers THQ Nordic rausgesucht. Im knapp neunminütigem Video gibt es dabei einen guten Einblick in das Gameplay und auch schon Ansatzweise ein Teil der Geschichte.

