Für das kommende Road Trip-Projekt in American Truck Simulator hat SCS Software einen weiteren fahrbaren Untersatz vorgestellt. Diesmal steht der Dodge Challenger SRT Hellcat Widebody im Mittelpunkt, einer der bekanntesten modernen Muscle-Cars aus den USA.
Das Fahrzeug basiert auf dem Modelljahr 2023 und soll Teil der geplanten Road-Trip-Erweiterung werden, die neben Trucks auch Autos und Pick-ups ins Spiel bringt.
Der Dodge Challenger gilt seit Jahren als eines der bekanntesten Fahrzeuge im amerikanischen Muscle-Car-Segment. Besonders die Hellcat-Version steht für hohe Leistung, auffälliges Design und eine starke Präsenz auf der Straße. Die Widebody-Variante erweitert das Fahrzeug zusätzlich um eine breitere Karosserie und eine noch aggressivere Optik. Laut den Entwicklern soll genau dieses typische Fahrgefühl eines amerikanischen Muscle-Cars auch im Spiel eingefangen werden.
Mit Road Trip verfolgt SCS Software einen anderen Ansatz als im klassischen Trucking-Alltag. Statt Frachttransporten steht hier das Erkunden der Spielwelt im Mittelpunkt. Spieler sollen mit Fahrzeugen wie dem Challenger lange Highways, kleine Städte und bekannte Sehenswürdigkeiten in Nordamerika entdecken können. Der Weg selbst soll dabei wichtiger werden als das eigentliche Ziel. Genau dafür sieht SCS Fahrzeuge wie den Challenger Hellcat Widebody als passend an.
Die Entwickler betonen außerdem, dass weiterhin an der Qualität und Detailtreue der Fahrzeuge gearbeitet wird. Sowohl Außenmodell als auch Innenraum des Challengers befinden sich noch in Entwicklung. Besonderes Augenmerk liegt auf Materialien, Beleuchtung und einer möglichst authentischen Darstellung innerhalb der Spielwelt von American Truck Simulator. Das Fahrzeug soll sowohl während der Fahrt als auch bei Stopps an Aussichtspunkten glaubwürdig wirken.
Ein konkreter Veröffentlichungstermin für Road Trip steht weiterhin nicht fest. SCS Software hatte zuletzt jedoch erklärt, dass sowohl Road Trip für ATS als auch das Coaches-Projekt für Euro Truck Simulator 2 nach aktuellem Stand für 2026 geplant sind, sofern die Systeme und Fahrzeuge vollständig fertiggestellt werden können.

